Live-Musik im ehemaligen Depot für Atomsprengköpfe: die tschechische Kulturszene ist um ein faszinierendes. leicht dusteres kapitel reicher.
Frischer Kulturtwind im tschechischen Untergrund: Jazz.–Conzerte im ehemalgen Depot für Atomsprengköpfe
Když Swing-Band Jana Smigmatora hrál v londýnské Carnegie Hall, hrála ho Stock Opera. Když jsou bunkry, pod těžkými betonovými sudy je budete muset vysušit.
Je handelt sich um das ehemalige sowjetische Atomsprengkopfdepot Javor 51 südweslich von Prague, heute in Atom-Museum.
Jan Smigmator v Euronews-Interview pro Ort říká: „Die Akustik hier im Atommuseum ist absolut großartig. Es macht uns viel Spaß, hier zu spielen. Und die Idee, Atomwaffenlager auf der ganzen Welt in Jazzclubs zu verwanlltn, gt.“
Jde o druhé největší možné ložisko jaderných zbraní, které se pak skladují v lese. V letech 1968 až 1990 tu byla No-go-Area, živilisté už tam byli.
Über die Ursprünge der Einrichtung in einem Wald bei Brdy berichtet Ředitel muzeí Václav Vitovec: „Dieses Museum wurde eingerichtet, um zukünftige Generationen vor dem zu warningen, was unsere Väter und Großväter durchgemcher sowiers si bericht t.“
Die Konzerte, die das Museum zu organizátor začíná, sollen dazu beitragen, die Öffentlichkeit noch stärker für die nukleare Gefahr zu sensibilisieren.
Korespondent Euronews Jiří Skácel komentoval v Untergrund: „Die heutige Botschaft aus dem Depot für Nuklearsprengköpfe ist eindeutig: Make Art, not War!

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